30.06.2016 / Leserbriefe / Bildung und Forschung / ,

Das bbz-Freiamt, ein kantonaler Leuchtturm

oder anders: Nicht schwächen oder zerstören, was super unterwegs ist

Es kann doch nicht sein, dass man eine blühende und erfolgreiche Berufsschule wie das bbz-Freiamt in irgendeiner Form schwächen oder gar schliessen will. Der Einsatz für die Berufsschule hat wenig mit Regionalpolitik zu tun als vielmehr mit kantonaler Verantwortung für unsere Lernenden. Einen Leuchtturm wie das bbz, eine innovative, hervorragend geführte Schule mit Erfolgswerten wie 115 Kauffrauen und Kauffrauen haben bestanden, d.h. 100 %-Erfolgsquote davon 34 Berufsmaturanden, 58 mit dem erweiterten E-Profil, 7 Absolventen brillierten gar mit einem Notenschnitt von 5.3! Absolut aufschlussreich ist zudem die Tatsache, dass das bbz-Freiamt die geringste Abweichung zwischen Semester- und Abschlussnoten ausweist, dies bedeutet: Qualität, Qualität im Unterricht, Qualität auch im Austausch zwischen den Betrieben (Praxis) und der Schule. Es geht um die Ausbildungsqualität für die kommenden Generationen, welche sich in der Wirtschaft regional, kantonal und sogar schweizweit niederschlagen wird. Solch blühende Institutionen –oder anders gesagt, ein kantonaler Leuchtturm – gilt es zu stützen zugunsten der Jugend und der Betriebe. Dies verlangt klar ein überregionales, ganzheitliches Denken.

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